{"id":89,"date":"2020-10-16T17:06:20","date_gmt":"2020-10-16T15:06:20","guid":{"rendered":"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/chapter\/z-standardisierung\/"},"modified":"2025-08-07T14:47:04","modified_gmt":"2025-08-07T12:47:04","slug":"z-standardisierung","status":"web-only","type":"chapter","link":"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/chapter\/z-standardisierung\/","title":{"rendered":"Z-Standardisierung"},"content":{"raw":"<h1>6.0 Einf\u00fchrung<\/h1>\r\n<div style=\"text-align: justify;\">Wir haben nun schon an einigen Stellen von Standardisierung gesprochen. Bei der Berechnung der Standardabweichung, sowie bei der Berechnung der Produkt-Moment Korrelation und der Regression. Standardisierung kommt allgemein immer dann zum Einsatz, wenn es darum geht <strong>Werte auf unterschiedlichen Skalen vergleichbar zu machen<\/strong>.\u00a0 Dies kennen wir auch aus dem Alltag: Wir k\u00f6nnen die Gr\u00f6\u00dfe von Menschen in Metern (m), Zentimetern (cm), aber auch in Fu\u00df (ft) oder Inch (in) messen. Hier besteht der Vorteil, dass es einheitliche Umrechnungsregeln gibt, mit Hilfe derer wir Werte auf der einen Skala, in Werte auf der anderen Skala umrechnen k\u00f6nnen. Dies ist aber nicht immer der Fall. So gibt es zum Beispiel verschiedene Sprachtests, die Sprachf\u00e4higkeiten in Englisch testen, z.B. der TOEFL, der TOEIC oder der IELTS. Jeder dieser Tests hat eine eigene Bewertungslogik f\u00fcr die es keine Umrechnung gibt. Doch wie k\u00f6nnen Sie nun die Sprachfertigkeiten von zwei Studierenden vergleichen, wenn sie unterschiedliche Tests absolviert haben? Noch schwieriger wird es, wenn es sich um g\u00e4nzlich andere Tests handelt. So sind Personalentscheider oft mit Bewerbern konfrontiert, die in anderen Bildungssystemen g\u00e4nzlich andere Abschl\u00fcsse erzielt haben. Wie kann hier eine objektive Entscheidung getroffen werden? Genau hierf\u00fcr bietet die z-Standardisierung eine L\u00f6sung an. Hierbei ist die Grundidee relativ einfach: <strong>Die Werte werden an der Gesamtheit aller Werte relativiert<\/strong>. Es wird also z.B. die Note einer Person in einem Test, mit den Noten aller Teilnehmer dieses Tests verglichen und hieraus eine relative Position errechnet, die dann<strong> unabh\u00e4ngig von der zugrunde liegenden Skala <\/strong>mit Ergebnissen anderer Test <strong>vergleichbar ist<\/strong>.<\/div>\r\n<div><\/div>\r\n<div><a href=\"https:\/\/youtu.be\/hKWgm21J9bo\">Video 6.0 Z-Standardisierung | Einf\u00fchrung<\/a><\/div>\r\n[embed]https:\/\/www.youtube.com\/embed\/hKWgm21J9bo[\/embed]\r\n<div><\/div>\r\n<h1>6.1 Berechnung des Z-Werts<\/h1>\r\n<div style=\"text-align: justify;\">Wir wollen nun im Folgenden eine Methode entwickeln, mit der wir die Werte von zwei Merkmalstr\u00e4gern aus unterschiedlichen Stichproben miteinander vergleichen k\u00f6nnen (z.B. Examensnoten zweier unterschiedlicher Hochschulen). Um eine Vergleichbarkeit zu erreichen, werden wir die individuellen Leistungen zuvor an der Gesamtleistung des Kollektivs (d.h. aller Werte der jeweiligen Skala) relativieren. Eine sehr einfache M\u00f6glichkeit dies zu tun, w\u00e4re den <strong>Abstand vom jeweiligen Mittelwert<\/strong> zu betrachten (dies nennt man auch Zentrierung). Wenn die Werte sehr weit auseinander liegen funktioniert dies auch recht gut. So k\u00f6nnten wir mit dieser Methode z.B. feststellen, dass ein Bewerber \u00fcber den Mittelwert seiner Hochschule liegt und der andere darunter. Der Nachteil dieser Methode ist jedoch, dass dies nur dann m\u00f6glich ist, wenn beide Stichproben dieselbe Skala nutzen (z.B. Schulnoten). Au\u00dferdem wird hierbei die Streuung der Verteilungen nicht ber\u00fccksichtigt (diese kann bei den beiden Hochschulen sehr unterschiedlich sein). <span style=\"text-align: initial; font-size: 1.125rem;\">Um eine besser vergleichbare und interpretierbare L\u00f6sung zu erreichen wird daher noch eine weitere Berechnung durchgef\u00fchrt. Das Ziel dabei ist es, den Abstand des Wertes zum Mittelwert nicht in der Ma\u00dfeinheit der jeweiligen Skala zu betrachten, sondern <strong>basierend auf der durchschnittlichen Streuung dieser Verteilung um den Mittelwert (also der Standardabweichung ebendieser Verteilung)<\/strong>.\u00a0<\/span><\/div>\r\n<div>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Man berechnet hierzu die relative Abweichung, indem man die Abweichung vom Mittelwert in Einheiten der jeweiligen Standardabweichung darstellt. <span style=\"text-align: initial; font-size: 1.125rem;\">Hierdurch erhalten Werte unterschiedlicher Skalen ein einheitliches Format (den sogenannten Z-Wert) und k\u00f6nnen direkt miteinander verglichen werden. Das Ergebnis ist die <strong>Z-Standardisierung<\/strong> oder auch <strong>Z-Transformation<\/strong>.\u00a0<\/span><\/p>\r\n<img class=\"aligncenter wp-image-1219 size-full\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild1-13.png\" alt=\"\" width=\"798\" height=\"285\" \/>\r\n\r\n<\/div>\r\nDer resultierende Z-Wert erm\u00f6glicht somit eine universell interpretierbare Aussage dar\u00fcber, wie weit ein Wert vom Mittelwert entfernt ist. Ein Wert von +3 bedeutet hierbei zum Beispiel, dass die Person drei Standardabweichung vom Mittelwert entfernt ist.\r\n\r\n<img class=\"aligncenter wp-image-1253 \" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild2-6-1024x396.png\" alt=\"\" width=\"682\" height=\"264\" \/>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Da die Standardabweichung die durchschnittliche Streuung repr\u00e4sentiert, bedeutet dies auch, dass die meisten Werte im Bereich +\/- eine Standardabweichung um den Mittelwert liegen (mehr dazu in Kapitel 6.3). Ein Z-Wert von+ 3 ist daher schon ein sehr ungew\u00f6hnlicher Wert - also ein Ausrei\u00dfer. Der Z-Wert kann hierbei positive und negative Werte annehmen. Die Interpretation des Vorzeichens h\u00e4ngt dabei von der zugrundeliegenden Skala ab. Nehmen wir als Beispiel die Punkte in der Statistik-Klausur. Hier w\u00fcrde ein Z-Wert von 3 bedeuteten, dass die Person ein extrem gutes Ergebnis erzielt hat (deutlich mehr Punkte wie die meisten anderen, die dieselbe Klausur geschrieben haben). W\u00e4re die zugrunde liegende Skala das Notensystem (1 sehr gut - 6 ungen\u00fcgend), dann w\u00fcrde ein Wert von +3 bedeuten, dass die Person ein sehr schlechtes Ergebnis (eine schlechtere Note als die meisten anderen) erzielt hat.<\/p>\r\n<img class=\"aligncenter wp-image-1254 size-full\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild4-8.png\" alt=\"\" width=\"798\" height=\"500\" \/>\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/amzn.to\/3dYLUip\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img class=\"alignnone wp-image-1675 size-full\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/03\/Buch3.jpg\" alt=\"Das Statistik Buch von Five Profs\" width=\"1200\" height=\"800\" \/><\/a>\r\n<div>\r\n<div class=\"textbox textbox--examples\"><header class=\"textbox__header\">\r\n<p class=\"textbox__title\">Beispiel Z-Standardisierung<\/p>\r\n\r\n<\/header>\r\n<div class=\"textbox__content\">\r\n\r\nZwei Schulkameraden haben an der PISA-Studie teilgenommen, Peter im Fach Deutsch, Jakob im Fach Mathematik. <strong>Beide haben einen Wert von 620 Punkten erreicht<\/strong>. Nun m\u00f6chten sie herausfinden, wer von beiden relativ besser abgeschnitten hat. Hierf\u00fcr bringen die beiden zun\u00e4chst die Kennwerte der PISA-Ergebnisse f\u00fcr Deutschland in Erfahrung. Diese sind:\r\n\r\n<img class=\"alignnone wp-image-532\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/z_stand_beispiel.png\" alt=\"\" width=\"501\" height=\"62\" \/>\r\n\r\nIm Folgenden k\u00f6nnen wir nun die jeweiligen z-Werte f\u00fcr beide errechnen. Die Berechnung hierf\u00fcr lautet:\r\n\r\n<img class=\"alignnone wp-image-533\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/z_jakob.png\" alt=\"\" width=\"216\" height=\"48\" \/>\r\n\r\n<img class=\"alignnone wp-image-534\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/z_pter.png\" alt=\"\" width=\"237\" height=\"43\" \/>\r\n\r\nWie k\u00f6nnen wir nun die beiden Z-Werte Interpretieren?\r\n\r\nBeide Sch\u00fcler haben in ihren F\u00e4chern \u00fcberdurchschnittlich gut abgeschnitten. Aber obwohl Peters Ergebnis auf der (urspr\u00fcnglichen) Punkteskala deutlicher vom Mittelwert abweicht, ist Jakobs Ergebnis (im Vergleich mit allen deutschen Sch\u00fclern) als besser zu beurteilen. Es liegt um 1,31 Standardabweichungen oberhalb vom Mittelwert; Peters Ergebnis liegt mit 1,23 Standardabweichungen weniger weit vom Mittelwert entfernt. Jakob hat damit das relativ bessere Ergebnis im PISA-Test erreicht.\r\n\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/_2_Vy9Pdl04\">Video 6.1 Z-Standardisierung | Berechnung<\/a>\r\n\r\nhttps:\/\/www.youtube.com\/embed\/_2_Vy9Pdl04\r\n\r\n<\/div>\r\n<h1>6.2 Transformation von Verteilungen<\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit der Z-Standardisierung lassen sich nicht nur einzelne Werte, sondern auch<strong> ganze Verteilungen standardisieren<\/strong>. Hierdurch wird jede beliebige Verteilung, in eine Verteilung mit dem Mittelwert 0 und der Standardabweichung 1 transformiert. Man spricht auch von einer <strong>Zentrierung der Daten<\/strong>, da dadurch die Verteilung immer in gleich viele positive, wie negative Werte aufgeteilt wird. Dabei gehen nat\u00fcrlich die Werte auf der Ursprungsskala verloren, d.h. Sie k\u00f6nnen danach zum Beispiel nicht mehr direkt ablesen, wer welche Punktzahl oder Note erreicht hat. Die relative Position der Werte und damit auch die Verteilungsform der Verteilung bleibt jedoch erhalten. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass Verteilungsformen mit unterschiedlichen Ausgangsskalen (also z.B. Noten, Punkte etc.) verglichen werden k\u00f6nnen.<\/p>\r\n<img class=\"aligncenter wp-image-1255 \" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild5-10.png\" alt=\"\" width=\"628\" height=\"418\" \/>\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/s8xfhFhLBzs\">Video 6.2 Z-Standardisierung | Transformation<\/a>\r\n\r\nhttps:\/\/www.youtube.com\/embed\/s8xfhFhLBzs\r\n<h1>6.3 Die Standardnormalverteilung<\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Normalverteilung kommt in der Natur sehr h\u00e4ufig vor: das Gewicht von K\u00fchen, die Gr\u00f6\u00dfe von B\u00e4umen, aber auch die Intelligenz von Menschen, all dies ist normalverteilt. Dabei beschreibt die Normalverteilung nur die Form der Verteilung. Der genaue Verlauf\u00a0 der jeweiligen Normalverteilung wird durch den Mittelwert und die Standardabweichung bestimmt. Hierdurch ergibt sich eine Besonderheit, denn wenn wir eine beliebige Normalverteilung standardisieren kommen wir immer bei exakt der gleichen Verteilung heraus: Der sogenannten <strong>Standardnormalverteilung. Einer Normalverteilung mit Mittelwert 0 und Standardabweichung 1<\/strong>.<\/p>\r\n<img class=\"aligncenter wp-image-1257 \" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild7-11-1024x517.png\" alt=\"\" width=\"507\" height=\"256\" \/>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Da diese Verteilung immer exakt gleich ist, l\u00e4sst sich ihr Verlauf sehr genau beschreiben. Grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen wir, \u00fcber die Berechnung von Integralen, die Fl\u00e4chen unter dieser Funktion exakt bestimmen und k\u00f6nnen damit die H\u00e4ufigkeiten, mit denen Werte in bestimmten Intervallen auftreten, festlegen. Da diese Werte jedoch immer gleich sind, m\u00fcssen wir nicht jedes mal ein Integral rechnen, sondern wir k\u00f6nnen die Werte bequem aus Tabellen ablesen, die Sie z.B. im Anhang zu fast allen Statistikb\u00fcchern finden.<\/p>\r\nWichtige Intervalle, die Sie kennen sollten:\r\n<ul>\r\n \t<li>Zwischen +1 und -1 Standardabweichung liegen rund 2\/3 der Werte (genau 68,27%)<\/li>\r\n \t<li>Zwischen +2 und -2 Standardabweichungen liegen rund 95% der Werte (genau 95,45%)<\/li>\r\n \t<li>Zwischen +3 und -3 Standardabweichungen liegen \u00fcber 99% der Werte (genau 99,73%).<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<img class=\"aligncenter wp-image-1256 \" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild6-8-1024x350.png\" alt=\"\" width=\"746\" height=\"255\" \/>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies hat ganz praktische Anwendungen. Nutzen wir als Beispiel hierf\u00fcr wieder die Person, die bei einem Test einen Z-Wert von 3 erreicht hat. Wir haben bereits gesagt, dass ein Z-Wert von 3 sehr selten ist und es sich um einen Ausrei\u00dfer handelt. Dies k\u00f6nnen wir nun genauer spezifizieren. Wenn wir nun weiter wissen, dass die Testergebnisse (ann\u00e4hrend) normalverteilt sind, dann k\u00f6nnen wir ableiten, dass jemand mit einem Z-Wert von 3 auf jeden Fall zu den allerbesten in dem jeweiligen Test geh\u00f6rt hat. Denn einen Z-Wert von 3 erreichen nur 100%-99,73% also 0,27%. Dieser Wert ist jedoch immer noch zu Gro\u00df, denn er beinhaltet noch den Bereich von unter -3 und den Bereich gr\u00f6\u00dfer als 3 (also die Schlechtesten und Besten in dem Test). Wenn wir diesen Wert halbieren, haben wir die die tats\u00e4chliche H\u00e4ufigkeit, die wir bei einem beliebigen (normalverteilten) Test f\u00fcr den Bereich gr\u00f6\u00dfer als z=3 erwarten. Dieser ist 0,27% \/2 also nur 0,135%. Wir k\u00f6nnen nun also sagen, dass der Kandidat mit seinem Z-Wert von 3 schon zu den ca. 0,1% besten im Test geh\u00f6rt, was wirklich eine tolle Leistung ist.<\/p>\r\nDiese Berechnungslogik wird im nun folgenden Kapitel - der Inferenzstatistik - von sehr gro\u00dfer Bedeutung sein. In folgendem Video wird diese daher nochmal kurz erl\u00e4utert.\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/1qbZG_QA2Kk\">Video 6.3 Z-Standardisierung | Standardnormalverteilung<\/a>\r\n\r\nhttps:\/\/www.youtube.com\/embed\/1qbZG_QA2Kk\r\n<h1>6.4 Z-Standardisierung in Jamovi<\/h1>\r\nF\u00fcr die Berechnung eines Z-Wertes werden sowohl der Mittelwert als auch die Standardabweichung einer Verteilung ben\u00f6tigt. Beide Kennwerte lassen sich in Jamovi einfach berechnen.\r\n\r\nDie Berechnung erfolgt \u00fcber das Men\u00fc\r\n\r\n<em><strong>Analysen &gt; Erforschen &gt;\u00a0 Deskriptivstatistiken<\/strong><\/em>\r\n\r\nHier k\u00f6nnen die gew\u00fcnschten Variablen in das Feld \"Abh\u00e4ngige Variablen\" gezogen werden. In den \"Statistiken\"-Einstellungen lassen sich Mittelwert und Standardabweichung ausw\u00e4hlen.\r\n\r\nJamovi bietet zudem die M\u00f6glichkeit, automatisch standardisierte Werte (Z-Werte) zu berechnen und als neue Variable zu speichern. Dazu navigiert man zum Men\u00fc\r\n\r\n<em><strong>Daten &gt; Berechnete Variablen<\/strong><\/em>\r\n\r\nund w\u00e4hlt unter \"Funktionen\" die M\u00f6glichkeit \"Z\" aus (letzte Auswahlm\u00f6glichkeit unter der \u00dcberschrift \"Statistisch\"). Dies erzeugt die Ausgabe Z(), dabei muss die Ausgangsvariable in die Klammer geschrieben werden, oder im Men\u00fc \"Variablen\" ausgew\u00e4hlt werden. Dies erzeugt eine neue Variable mit den entsprechenden Z-Werten f\u00fcr jede ausgew\u00e4hlte Variable.\r\n\r\nWie das genau geht wird im folgenden Video gezeigt.\r\n\r\nhttps:\/\/youtu.be\/Nw49P6T5kd4\r\n<h1>6.5 Z-Standardisierung in SPSS<\/h1>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Berechnung eines Z-Wertes werden sowohl Mittelwert, als auch Standardabweichung einer Verteilung ben\u00f6tigt. Beide Kennwerte lassen sich zwar h\u00e4ndisch berechnen, doch ist es in den meisten F\u00e4llen komfortabler dies mit einer Statistiksoftware wie SPSS zu machen. Die Berechnung beider Kennwerte ist \u00fcber folgendes Men\u00fc m\u00f6glich:<\/p>\r\n<em><strong>Analysieren &gt; Deskriptive Statistiken &gt; Deskriptive Statistik<\/strong><\/em>\r\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Men bietet jedoch auch die M\u00f6glichkeit automatisch alle Werte einer Verteilung in Z-Werte umzurechnen und diese als neue Variable anzulegen. Hierzu machen Sie einfach einen Haken bei \"Standardisierte Werte als Variablen speichern\" und im Folgenden wird f\u00fcr jede gew\u00e4hlte Variable eine neue, standardisierte Variable angelegt.<\/p>\r\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/gJs2cxR3QuQ\">Video 6.4 Z-Standardisierung in SPSS berechnen<\/a>\r\n\r\nhttps:\/\/www.youtube.com\/embed\/gJs2cxR3QuQ\r\n\r\n&nbsp;\r\n<h1>6.6 \u00dcbungsfragen<\/h1>\r\nBei den folgenden Aufgaben k\u00f6nnen Sie Ihr theoretisches Verst\u00e4ndnis unter Beweis stellen. Auf den Karteikarten sind jeweils auf der Vorderseite die Frage und auf der R\u00fcckseite die Antwort dargestellt. Viel Erfolg bei der Bearbeitung!\r\n<div><\/div>\r\n<div><\/div>\r\n<div>[h5p id=\"95\"]<\/div>\r\n<div>[h5p id=\"96\"]<\/div>\r\n<div>[h5p id=\"97\"]<\/div>\r\n&nbsp;\r\n\r\nIn diesem Teil sollen verschiedene Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt gepr\u00fcft werden. In Form von Multiple Choice Aufgaben soll f\u00fcr jede Aussage gepr\u00fcft werden, ob diese stimmt oder nicht.\u00a0Wenn die Aussage richtig ist, klicke auf das Quadrat am Anfang der jeweiligen Aussage. Viel Erfolg!\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n[h5p id=\"98\"]\r\n[h5p id=\"99\"]\r\n[h5p id=\"100\"]\r\n<h1>6.7 \u00dcbungsaufgaben<\/h1>\r\n<div><\/div>\r\n<div>\r\n<div>Wir haben 2 Bewerber f\u00fcr eine Manager-Stelle einer neuen Burger-Filiale am Flughafen. Uns ist wichtig, dass die Bewerber gut Englisch sprechen k\u00f6nnen, daher haben wir nach den Englisch-Kenntnissen gefragt. Beide haben uns einen Test-Score angegeben. Jedoch von unterschiedlichen Tests: Lara hat 88 Punkte im TOEFL iBT, Nina 860 Punkte im TOEIC erreicht.<\/div>\r\n&nbsp;\r\n\r\n&nbsp;\r\n<div>Wer hat nun die bessere Leistung erreicht?<\/div>\r\n<div>Folgende Daten zu den Tests sind \u00f6ffentlich abrufbar:<\/div>\r\n&nbsp;\r\n\r\n&nbsp;\r\n<div>TOEFL iBT<\/div>\r\n<div>Mittelwert 83<\/div>\r\n<div>Standardabweichung 19<\/div>\r\n&nbsp;\r\n\r\n&nbsp;\r\n<div>TOEIC:<\/div>\r\n<div>Mittelwert 798<\/div>\r\n<div>Standardabweichung 168<\/div>\r\n&nbsp;\r\n\r\n&nbsp;\r\n\r\n<\/div>\r\n<div>Die L\u00f6sung gibt es Schritt f\u00fcr Schritt im folgenden Video:<\/div>\r\nhttps:\/\/www.youtube.com\/embed\/9i697-_AznU\r\n\r\n<a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/5ro31tpkiOMYJQwprTARqG?si=qsUsnFtWSXSYJELIv0sPHA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img class=\"alignnone size-full wp-image-1877\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Unbenannt.png\" alt=\"\" width=\"985\" height=\"286\" \/><\/a>","rendered":"<h1>6.0 Einf\u00fchrung<\/h1>\n<div style=\"text-align: justify;\">Wir haben nun schon an einigen Stellen von Standardisierung gesprochen. Bei der Berechnung der Standardabweichung, sowie bei der Berechnung der Produkt-Moment Korrelation und der Regression. Standardisierung kommt allgemein immer dann zum Einsatz, wenn es darum geht <strong>Werte auf unterschiedlichen Skalen vergleichbar zu machen<\/strong>.\u00a0 Dies kennen wir auch aus dem Alltag: Wir k\u00f6nnen die Gr\u00f6\u00dfe von Menschen in Metern (m), Zentimetern (cm), aber auch in Fu\u00df (ft) oder Inch (in) messen. Hier besteht der Vorteil, dass es einheitliche Umrechnungsregeln gibt, mit Hilfe derer wir Werte auf der einen Skala, in Werte auf der anderen Skala umrechnen k\u00f6nnen. Dies ist aber nicht immer der Fall. So gibt es zum Beispiel verschiedene Sprachtests, die Sprachf\u00e4higkeiten in Englisch testen, z.B. der TOEFL, der TOEIC oder der IELTS. Jeder dieser Tests hat eine eigene Bewertungslogik f\u00fcr die es keine Umrechnung gibt. Doch wie k\u00f6nnen Sie nun die Sprachfertigkeiten von zwei Studierenden vergleichen, wenn sie unterschiedliche Tests absolviert haben? Noch schwieriger wird es, wenn es sich um g\u00e4nzlich andere Tests handelt. So sind Personalentscheider oft mit Bewerbern konfrontiert, die in anderen Bildungssystemen g\u00e4nzlich andere Abschl\u00fcsse erzielt haben. Wie kann hier eine objektive Entscheidung getroffen werden? Genau hierf\u00fcr bietet die z-Standardisierung eine L\u00f6sung an. Hierbei ist die Grundidee relativ einfach: <strong>Die Werte werden an der Gesamtheit aller Werte relativiert<\/strong>. Es wird also z.B. die Note einer Person in einem Test, mit den Noten aller Teilnehmer dieses Tests verglichen und hieraus eine relative Position errechnet, die dann<strong> unabh\u00e4ngig von der zugrunde liegenden Skala <\/strong>mit Ergebnissen anderer Test <strong>vergleichbar ist<\/strong>.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><a href=\"https:\/\/youtu.be\/hKWgm21J9bo\">Video 6.0 Z-Standardisierung | Einf\u00fchrung<\/a><\/div>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"6.0 Z-Standardisierung | Einf\u00fchrung\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/hKWgm21J9bo?feature=oembed&#38;rel=0\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<div><\/div>\n<h1>6.1 Berechnung des Z-Werts<\/h1>\n<div style=\"text-align: justify;\">Wir wollen nun im Folgenden eine Methode entwickeln, mit der wir die Werte von zwei Merkmalstr\u00e4gern aus unterschiedlichen Stichproben miteinander vergleichen k\u00f6nnen (z.B. Examensnoten zweier unterschiedlicher Hochschulen). Um eine Vergleichbarkeit zu erreichen, werden wir die individuellen Leistungen zuvor an der Gesamtleistung des Kollektivs (d.h. aller Werte der jeweiligen Skala) relativieren. Eine sehr einfache M\u00f6glichkeit dies zu tun, w\u00e4re den <strong>Abstand vom jeweiligen Mittelwert<\/strong> zu betrachten (dies nennt man auch Zentrierung). Wenn die Werte sehr weit auseinander liegen funktioniert dies auch recht gut. So k\u00f6nnten wir mit dieser Methode z.B. feststellen, dass ein Bewerber \u00fcber den Mittelwert seiner Hochschule liegt und der andere darunter. Der Nachteil dieser Methode ist jedoch, dass dies nur dann m\u00f6glich ist, wenn beide Stichproben dieselbe Skala nutzen (z.B. Schulnoten). Au\u00dferdem wird hierbei die Streuung der Verteilungen nicht ber\u00fccksichtigt (diese kann bei den beiden Hochschulen sehr unterschiedlich sein). <span style=\"text-align: initial; font-size: 1.125rem;\">Um eine besser vergleichbare und interpretierbare L\u00f6sung zu erreichen wird daher noch eine weitere Berechnung durchgef\u00fchrt. Das Ziel dabei ist es, den Abstand des Wertes zum Mittelwert nicht in der Ma\u00dfeinheit der jeweiligen Skala zu betrachten, sondern <strong>basierend auf der durchschnittlichen Streuung dieser Verteilung um den Mittelwert (also der Standardabweichung ebendieser Verteilung)<\/strong>.\u00a0<\/span><\/div>\n<div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man berechnet hierzu die relative Abweichung, indem man die Abweichung vom Mittelwert in Einheiten der jeweiligen Standardabweichung darstellt. <span style=\"text-align: initial; font-size: 1.125rem;\">Hierdurch erhalten Werte unterschiedlicher Skalen ein einheitliches Format (den sogenannten Z-Wert) und k\u00f6nnen direkt miteinander verglichen werden. Das Ergebnis ist die <strong>Z-Standardisierung<\/strong> oder auch <strong>Z-Transformation<\/strong>.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1219 size-full\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild1-13.png\" alt=\"\" width=\"798\" height=\"285\" srcset=\"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild1-13.png 798w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild1-13-300x107.png 300w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild1-13-768x274.png 768w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild1-13-65x23.png 65w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild1-13-225x80.png 225w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild1-13-350x125.png 350w\" sizes=\"(max-width: 798px) 100vw, 798px\" \/><\/p>\n<\/div>\n<p>Der resultierende Z-Wert erm\u00f6glicht somit eine universell interpretierbare Aussage dar\u00fcber, wie weit ein Wert vom Mittelwert entfernt ist. Ein Wert von +3 bedeutet hierbei zum Beispiel, dass die Person drei Standardabweichung vom Mittelwert entfernt ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1253\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild2-6-1024x396.png\" alt=\"\" width=\"682\" height=\"264\" srcset=\"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild2-6-1024x396.png 1024w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild2-6-300x116.png 300w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild2-6-768x297.png 768w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild2-6-65x25.png 65w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild2-6-225x87.png 225w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild2-6-350x135.png 350w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild2-6.png 1146w\" sizes=\"(max-width: 682px) 100vw, 682px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da die Standardabweichung die durchschnittliche Streuung repr\u00e4sentiert, bedeutet dies auch, dass die meisten Werte im Bereich +\/- eine Standardabweichung um den Mittelwert liegen (mehr dazu in Kapitel 6.3). Ein Z-Wert von+ 3 ist daher schon ein sehr ungew\u00f6hnlicher Wert &#8211; also ein Ausrei\u00dfer. Der Z-Wert kann hierbei positive und negative Werte annehmen. Die Interpretation des Vorzeichens h\u00e4ngt dabei von der zugrundeliegenden Skala ab. Nehmen wir als Beispiel die Punkte in der Statistik-Klausur. Hier w\u00fcrde ein Z-Wert von 3 bedeuteten, dass die Person ein extrem gutes Ergebnis erzielt hat (deutlich mehr Punkte wie die meisten anderen, die dieselbe Klausur geschrieben haben). W\u00e4re die zugrunde liegende Skala das Notensystem (1 sehr gut &#8211; 6 ungen\u00fcgend), dann w\u00fcrde ein Wert von +3 bedeuten, dass die Person ein sehr schlechtes Ergebnis (eine schlechtere Note als die meisten anderen) erzielt hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1254 size-full\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild4-8.png\" alt=\"\" width=\"798\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild4-8.png 798w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild4-8-300x188.png 300w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild4-8-768x481.png 768w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild4-8-65x41.png 65w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild4-8-225x141.png 225w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild4-8-350x219.png 350w\" sizes=\"(max-width: 798px) 100vw, 798px\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/amzn.to\/3dYLUip\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1675 size-full\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2022\/03\/Buch3.jpg\" alt=\"Das Statistik Buch von Five Profs\" width=\"1200\" height=\"800\" \/><\/a><\/p>\n<div>\n<div class=\"textbox textbox--examples\">\n<header class=\"textbox__header\">\n<p class=\"textbox__title\">Beispiel Z-Standardisierung<\/p>\n<\/header>\n<div class=\"textbox__content\">\n<p>Zwei Schulkameraden haben an der PISA-Studie teilgenommen, Peter im Fach Deutsch, Jakob im Fach Mathematik. <strong>Beide haben einen Wert von 620 Punkten erreicht<\/strong>. Nun m\u00f6chten sie herausfinden, wer von beiden relativ besser abgeschnitten hat. Hierf\u00fcr bringen die beiden zun\u00e4chst die Kennwerte der PISA-Ergebnisse f\u00fcr Deutschland in Erfahrung. Diese sind:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-532\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/z_stand_beispiel.png\" alt=\"\" width=\"501\" height=\"62\" \/><\/p>\n<p>Im Folgenden k\u00f6nnen wir nun die jeweiligen z-Werte f\u00fcr beide errechnen. Die Berechnung hierf\u00fcr lautet:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-533\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/z_jakob.png\" alt=\"\" width=\"216\" height=\"48\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-534\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/z_pter.png\" alt=\"\" width=\"237\" height=\"43\" \/><\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen wir nun die beiden Z-Werte Interpretieren?<\/p>\n<p>Beide Sch\u00fcler haben in ihren F\u00e4chern \u00fcberdurchschnittlich gut abgeschnitten. Aber obwohl Peters Ergebnis auf der (urspr\u00fcnglichen) Punkteskala deutlicher vom Mittelwert abweicht, ist Jakobs Ergebnis (im Vergleich mit allen deutschen Sch\u00fclern) als besser zu beurteilen. Es liegt um 1,31 Standardabweichungen oberhalb vom Mittelwert; Peters Ergebnis liegt mit 1,23 Standardabweichungen weniger weit vom Mittelwert entfernt. Jakob hat damit das relativ bessere Ergebnis im PISA-Test erreicht.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/youtu.be\/_2_Vy9Pdl04\">Video 6.1 Z-Standardisierung | Berechnung<\/a><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"6.1 Z-Standardisierung | Berechnung\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/_2_Vy9Pdl04?feature=oembed&#38;rel=0\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<\/div>\n<h1>6.2 Transformation von Verteilungen<\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit der Z-Standardisierung lassen sich nicht nur einzelne Werte, sondern auch<strong> ganze Verteilungen standardisieren<\/strong>. Hierdurch wird jede beliebige Verteilung, in eine Verteilung mit dem Mittelwert 0 und der Standardabweichung 1 transformiert. Man spricht auch von einer <strong>Zentrierung der Daten<\/strong>, da dadurch die Verteilung immer in gleich viele positive, wie negative Werte aufgeteilt wird. Dabei gehen nat\u00fcrlich die Werte auf der Ursprungsskala verloren, d.h. Sie k\u00f6nnen danach zum Beispiel nicht mehr direkt ablesen, wer welche Punktzahl oder Note erreicht hat. Die relative Position der Werte und damit auch die Verteilungsform der Verteilung bleibt jedoch erhalten. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass Verteilungsformen mit unterschiedlichen Ausgangsskalen (also z.B. Noten, Punkte etc.) verglichen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1255\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild5-10.png\" alt=\"\" width=\"628\" height=\"418\" srcset=\"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild5-10.png 1026w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild5-10-300x200.png 300w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild5-10-1024x682.png 1024w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild5-10-768x511.png 768w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild5-10-65x43.png 65w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild5-10-225x150.png 225w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild5-10-350x233.png 350w\" sizes=\"(max-width: 628px) 100vw, 628px\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/youtu.be\/s8xfhFhLBzs\">Video 6.2 Z-Standardisierung | Transformation<\/a><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"6.2 Z-Standardisierung | Transformation\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/s8xfhFhLBzs?feature=oembed&#38;rel=0\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h1>6.3 Die Standardnormalverteilung<\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Normalverteilung kommt in der Natur sehr h\u00e4ufig vor: das Gewicht von K\u00fchen, die Gr\u00f6\u00dfe von B\u00e4umen, aber auch die Intelligenz von Menschen, all dies ist normalverteilt. Dabei beschreibt die Normalverteilung nur die Form der Verteilung. Der genaue Verlauf\u00a0 der jeweiligen Normalverteilung wird durch den Mittelwert und die Standardabweichung bestimmt. Hierdurch ergibt sich eine Besonderheit, denn wenn wir eine beliebige Normalverteilung standardisieren kommen wir immer bei exakt der gleichen Verteilung heraus: Der sogenannten <strong>Standardnormalverteilung. Einer Normalverteilung mit Mittelwert 0 und Standardabweichung 1<\/strong>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1257\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild7-11-1024x517.png\" alt=\"\" width=\"507\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild7-11-1024x517.png 1024w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild7-11-300x151.png 300w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild7-11-768x388.png 768w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild7-11-65x33.png 65w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild7-11-225x114.png 225w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild7-11-350x177.png 350w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild7-11.png 1280w\" sizes=\"(max-width: 507px) 100vw, 507px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da diese Verteilung immer exakt gleich ist, l\u00e4sst sich ihr Verlauf sehr genau beschreiben. Grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen wir, \u00fcber die Berechnung von Integralen, die Fl\u00e4chen unter dieser Funktion exakt bestimmen und k\u00f6nnen damit die H\u00e4ufigkeiten, mit denen Werte in bestimmten Intervallen auftreten, festlegen. Da diese Werte jedoch immer gleich sind, m\u00fcssen wir nicht jedes mal ein Integral rechnen, sondern wir k\u00f6nnen die Werte bequem aus Tabellen ablesen, die Sie z.B. im Anhang zu fast allen Statistikb\u00fcchern finden.<\/p>\n<p>Wichtige Intervalle, die Sie kennen sollten:<\/p>\n<ul>\n<li>Zwischen +1 und -1 Standardabweichung liegen rund 2\/3 der Werte (genau 68,27%)<\/li>\n<li>Zwischen +2 und -2 Standardabweichungen liegen rund 95% der Werte (genau 95,45%)<\/li>\n<li>Zwischen +3 und -3 Standardabweichungen liegen \u00fcber 99% der Werte (genau 99,73%).<\/li>\n<\/ul>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1256\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild6-8-1024x350.png\" alt=\"\" width=\"746\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild6-8-1024x350.png 1024w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild6-8-300x102.png 300w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild6-8-768x262.png 768w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild6-8-65x22.png 65w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild6-8-225x77.png 225w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild6-8-350x120.png 350w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Bild6-8.png 1514w\" sizes=\"(max-width: 746px) 100vw, 746px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies hat ganz praktische Anwendungen. Nutzen wir als Beispiel hierf\u00fcr wieder die Person, die bei einem Test einen Z-Wert von 3 erreicht hat. Wir haben bereits gesagt, dass ein Z-Wert von 3 sehr selten ist und es sich um einen Ausrei\u00dfer handelt. Dies k\u00f6nnen wir nun genauer spezifizieren. Wenn wir nun weiter wissen, dass die Testergebnisse (ann\u00e4hrend) normalverteilt sind, dann k\u00f6nnen wir ableiten, dass jemand mit einem Z-Wert von 3 auf jeden Fall zu den allerbesten in dem jeweiligen Test geh\u00f6rt hat. Denn einen Z-Wert von 3 erreichen nur 100%-99,73% also 0,27%. Dieser Wert ist jedoch immer noch zu Gro\u00df, denn er beinhaltet noch den Bereich von unter -3 und den Bereich gr\u00f6\u00dfer als 3 (also die Schlechtesten und Besten in dem Test). Wenn wir diesen Wert halbieren, haben wir die die tats\u00e4chliche H\u00e4ufigkeit, die wir bei einem beliebigen (normalverteilten) Test f\u00fcr den Bereich gr\u00f6\u00dfer als z=3 erwarten. Dieser ist 0,27% \/2 also nur 0,135%. Wir k\u00f6nnen nun also sagen, dass der Kandidat mit seinem Z-Wert von 3 schon zu den ca. 0,1% besten im Test geh\u00f6rt, was wirklich eine tolle Leistung ist.<\/p>\n<p>Diese Berechnungslogik wird im nun folgenden Kapitel &#8211; der Inferenzstatistik &#8211; von sehr gro\u00dfer Bedeutung sein. In folgendem Video wird diese daher nochmal kurz erl\u00e4utert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/youtu.be\/1qbZG_QA2Kk\">Video 6.3 Z-Standardisierung | Standardnormalverteilung<\/a><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"6.3 Z-Standardisierung | Standardnormalverteilung\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/1qbZG_QA2Kk?feature=oembed&#38;rel=0\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h1>6.4 Z-Standardisierung in Jamovi<\/h1>\n<p>F\u00fcr die Berechnung eines Z-Wertes werden sowohl der Mittelwert als auch die Standardabweichung einer Verteilung ben\u00f6tigt. Beide Kennwerte lassen sich in Jamovi einfach berechnen.<\/p>\n<p>Die Berechnung erfolgt \u00fcber das Men\u00fc<\/p>\n<p><em><strong>Analysen &gt; Erforschen &gt;\u00a0 Deskriptivstatistiken<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Hier k\u00f6nnen die gew\u00fcnschten Variablen in das Feld &#8222;Abh\u00e4ngige Variablen&#8220; gezogen werden. In den &#8222;Statistiken&#8220;-Einstellungen lassen sich Mittelwert und Standardabweichung ausw\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Jamovi bietet zudem die M\u00f6glichkeit, automatisch standardisierte Werte (Z-Werte) zu berechnen und als neue Variable zu speichern. Dazu navigiert man zum Men\u00fc<\/p>\n<p><em><strong>Daten &gt; Berechnete Variablen<\/strong><\/em><\/p>\n<p>und w\u00e4hlt unter &#8222;Funktionen&#8220; die M\u00f6glichkeit &#8222;Z&#8220; aus (letzte Auswahlm\u00f6glichkeit unter der \u00dcberschrift &#8222;Statistisch&#8220;). Dies erzeugt die Ausgabe Z(), dabei muss die Ausgangsvariable in die Klammer geschrieben werden, oder im Men\u00fc &#8222;Variablen&#8220; ausgew\u00e4hlt werden. Dies erzeugt eine neue Variable mit den entsprechenden Z-Werten f\u00fcr jede ausgew\u00e4hlte Variable.<\/p>\n<p>Wie das genau geht wird im folgenden Video gezeigt.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"6.4 Z Standardisierung mit Jamovi berechnen\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Nw49P6T5kd4?feature=oembed&#38;rel=0\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h1>6.5 Z-Standardisierung in SPSS<\/h1>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Berechnung eines Z-Wertes werden sowohl Mittelwert, als auch Standardabweichung einer Verteilung ben\u00f6tigt. Beide Kennwerte lassen sich zwar h\u00e4ndisch berechnen, doch ist es in den meisten F\u00e4llen komfortabler dies mit einer Statistiksoftware wie SPSS zu machen. Die Berechnung beider Kennwerte ist \u00fcber folgendes Men\u00fc m\u00f6glich:<\/p>\n<p><em><strong>Analysieren &gt; Deskriptive Statistiken &gt; Deskriptive Statistik<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Men bietet jedoch auch die M\u00f6glichkeit automatisch alle Werte einer Verteilung in Z-Werte umzurechnen und diese als neue Variable anzulegen. Hierzu machen Sie einfach einen Haken bei &#8222;Standardisierte Werte als Variablen speichern&#8220; und im Folgenden wird f\u00fcr jede gew\u00e4hlte Variable eine neue, standardisierte Variable angelegt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/youtu.be\/gJs2cxR3QuQ\">Video 6.4 Z-Standardisierung in SPSS berechnen<\/a><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"6.4 Z-Standardisierung in SPSS berechnen\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/gJs2cxR3QuQ?feature=oembed&#38;rel=0\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>6.6 \u00dcbungsfragen<\/h1>\n<p>Bei den folgenden Aufgaben k\u00f6nnen Sie Ihr theoretisches Verst\u00e4ndnis unter Beweis stellen. Auf den Karteikarten sind jeweils auf der Vorderseite die Frage und auf der R\u00fcckseite die Antwort dargestellt. Viel Erfolg bei der Bearbeitung!<\/p>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div class=\"h5p-iframe-wrapper\"><iframe id=\"h5p-iframe-95\" class=\"h5p-iframe\" data-content-id=\"95\" style=\"height:1px\" src=\"about:blank\" frameBorder=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<div>\n<div class=\"h5p-iframe-wrapper\"><iframe id=\"h5p-iframe-96\" class=\"h5p-iframe\" data-content-id=\"96\" style=\"height:1px\" src=\"about:blank\" frameBorder=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<div>\n<div class=\"h5p-iframe-wrapper\"><iframe id=\"h5p-iframe-97\" class=\"h5p-iframe\" data-content-id=\"97\" style=\"height:1px\" src=\"about:blank\" frameBorder=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In diesem Teil sollen verschiedene Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt gepr\u00fcft werden. In Form von Multiple Choice Aufgaben soll f\u00fcr jede Aussage gepr\u00fcft werden, ob diese stimmt oder nicht.\u00a0Wenn die Aussage richtig ist, klicke auf das Quadrat am Anfang der jeweiligen Aussage. Viel Erfolg!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"h5p-iframe-wrapper\"><iframe id=\"h5p-iframe-98\" class=\"h5p-iframe\" data-content-id=\"98\" style=\"height:1px\" src=\"about:blank\" frameBorder=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/div>\n<div class=\"h5p-iframe-wrapper\"><iframe id=\"h5p-iframe-99\" class=\"h5p-iframe\" data-content-id=\"99\" style=\"height:1px\" src=\"about:blank\" frameBorder=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/div>\n<div class=\"h5p-iframe-wrapper\"><iframe id=\"h5p-iframe-100\" class=\"h5p-iframe\" data-content-id=\"100\" style=\"height:1px\" src=\"about:blank\" frameBorder=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/div>\n<h1>6.7 \u00dcbungsaufgaben<\/h1>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>Wir haben 2 Bewerber f\u00fcr eine Manager-Stelle einer neuen Burger-Filiale am Flughafen. Uns ist wichtig, dass die Bewerber gut Englisch sprechen k\u00f6nnen, daher haben wir nach den Englisch-Kenntnissen gefragt. Beide haben uns einen Test-Score angegeben. Jedoch von unterschiedlichen Tests: Lara hat 88 Punkte im TOEFL iBT, Nina 860 Punkte im TOEIC erreicht.<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>Wer hat nun die bessere Leistung erreicht?<\/div>\n<div>Folgende Daten zu den Tests sind \u00f6ffentlich abrufbar:<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>TOEFL iBT<\/div>\n<div>Mittelwert 83<\/div>\n<div>Standardabweichung 19<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>TOEIC:<\/div>\n<div>Mittelwert 798<\/div>\n<div>Standardabweichung 168<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div>Die L\u00f6sung gibt es Schritt f\u00fcr Schritt im folgenden Video:<\/div>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"6.5 \u00dcbungsaufgabe zur Z-Standardisierung\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/9i697-_AznU?feature=oembed&#38;rel=0\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/5ro31tpkiOMYJQwprTARqG?si=qsUsnFtWSXSYJELIv0sPHA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1877\" src=\"http:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Unbenannt.png\" alt=\"\" width=\"985\" height=\"286\" srcset=\"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Unbenannt.png 985w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Unbenannt-300x87.png 300w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Unbenannt-768x223.png 768w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Unbenannt-65x19.png 65w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Unbenannt-225x65.png 225w, https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2020\/10\/Unbenannt-350x102.png 350w\" sizes=\"(max-width: 985px) 100vw, 985px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"menu_order":3,"template":"","meta":{"pb_show_title":"on","pb_short_title":"","pb_subtitle":"","pb_authors":[],"pb_section_license":""},"chapter-type":[],"contributor":[],"license":[],"part":53,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/89"}],"collection":[{"href":"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters"}],"about":[{"href":"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-json\/wp\/v2\/types\/chapter"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":21,"href":"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/89\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1885,"href":"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/89\/revisions\/1885"}],"part":[{"href":"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-json\/pressbooks\/v2\/parts\/53"}],"metadata":[{"href":"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapters\/89\/metadata\/"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89"}],"wp:term":[{"taxonomy":"chapter-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-json\/pressbooks\/v2\/chapter-type?post=89"},{"taxonomy":"contributor","embeddable":true,"href":"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-json\/wp\/v2\/contributor?post=89"},{"taxonomy":"license","embeddable":true,"href":"https:\/\/statistikgrundlagen.de\/ebook\/wp-json\/wp\/v2\/license?post=89"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}